Lustiges und Kurioses
Der Rechtsanwalt und die Blondine
Ein Rechtsanwalt sitzt im Flugzeug neben einer Blondine. Er langweilt sich zu Tode und fragt sie, ob sie nicht ein lustiges Spiel mit ihm machen wolle. Aber sie ist müde und will schlafen.
Der Rechtsanwalt gibt nicht auf und erklärt, das Spiel sei nicht nur lustig, sondern auch ganz leicht: „Ich stelle eine Frage, und wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir fünf Euro, und umgekehrt.“
Die Blonde lehnt ab und stellt sich den Sitz zum Schlafen zurück.
Der Rechtsanwalt bleibt hartnäckig und schlägt vor: „O.K., wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie nur fünf Euro, aber wenn ich die Antwort nicht weiß, zahle ich Ihnen fünfhundert Euro!
Jetzt stimmt die Blonde zu.
Der Rechtsanwalt stellt die erste Frage: „Wie groß ist die Entfernung von der Erde zum Mond?“
Die Blonde greift in die Tasche und reicht ihm wortlos fünf Euro rüber.
„Vielen Dank“, sagt der Rechtsanwalt, „jetzt sind Sie dran.“
Sie überlegt kurz und fragt ihn: „Was geht den Berg mit drei Beinen hinauf und kommt mit vier Beinen herunter?“
Der Rechtsanwalt ist verwirrt, nichts fällt ihm ein. Gestresst verbindet er seinen Laptop mit dem Bordtelefon, schickt E-Mails an seine Mitarbeiter, fragt bei der Staatsbibliothek nach und durchforstet alle Suchmaschinen im Internet. Aber vergeblich, keine Antwort!
Nach einer Stunde gibt er auf, weckt die Blonde und drückt ihr fünfhundert Euro in die Hand.
„Danke“, sagt sie und will weiter schlafen. Der frustrierte Rechtsanwalt aber hakt nach und fragt: „Also gut, was ist die Antwort?“
Wortlos greift die Blondine in die Tasche und gibt ihm fünf Euro.
Und noch ein Blondinenwitz
Eine Blondine geht in der Stadt spazieren und kommt zu einer Laterne. An dieser hängt ein Zettel: -"Appartement zu vermieten"- Die Blondine denkt sich "Super! Ich brauche, eh eine Wohnung." Sie klopft an die Laterne.
(meiner Meinung nach könnte der Witz hier schon aufhören. Aber er geht noch weiter...)
Keiner macht auf. Sie wiederholt ihren Versuch, jedoch wird ihr nicht geöffnet. Eine blonde Polizistin auf der anderen Straßenseite beobachtet einige Zeit die Bemühungen der Blondine, fasst sich ein Herz und geht zu ihr. Die Polizistin fragt: "Was machen sie hier eigentlich?" Die Blondine zeigt auf den an der Laterne hängenden Zettel -"Appartement zu vermieten"- und bemerkt dazu, dass sie schon seit geraumer Zeit klopfe, ihr jedoch niemand öffne . Die Polizistin sieht die Blondine an, dann die Laterne und bemerkt dann:
"Das gibt es nicht! Es muss jemand da sein! Es brennt doch Licht!"
Das Pferd
Ein Mann sitzt ruhig am Frühstückstisch und liest die Zeitung. Seine Frau stellt sich plötzlich hinter ihn und haut ihn mit einer Pfanne eine über die Birne. "Was war denn das nun wieder?", fragt er, während er sich über den Kopf reibt. "Das war wegen des Papierfetzens in deiner Hosentasche mit dem Namen Marylou darauf", antwortet sie. "Aber mein lieber Schatz!", sagt er mit weicher Stimme, "vor zwei Wochen war ich mit Bob und Peter zum Trabrennen, und Marylou war der Name des Pferdes, auf das wir gewettet haben" Sie akzeptiert seine Erklärung, fühlt sich ziemlich blöd und entschuldigt sich.
Drei Tage später sitzt er wieder ruhig da und liest seine Zeitung, als seine Frau sich wieder hinter ihn hin stellt und ihn einen fürchterlichen Schlag über die Birne gibt mit einer noch viel größeren Pfanne. Der Mann landet mit dem Kopf in die Cornflakes und bleibt da eine Weile bewusstlos liegen. Nach einigen Minuten kommt er wieder zu sich mit ernsthaften Kopfschmerzen, Blut läuft ihn über den Mund. "Was hatte das denn nun wieder für einen Zweck?", fragt er, während er versucht einigermaßen stabil auf seinem Stuhl sitzen zu bleiben.
"DEIN PFERD HAT ANGERUFEN!".
Der kleine blaue schwule Zwerg
Ein Mann fährt im Auto nach Hause. Plötzlich sieht er auf der Strasse eine blaue Gestalt sehen, die ihn durch winken auf sich aufmerksam macht. Der Mann hält an und kurbelt das Fenster runter. "Was willst du" fragt er die blaue Gestalt. Diese erwidert: "Ich bin der kleine schwule blaue Zwerg, und ich habe Hunger." Der Mann schaut etwas verwirrt, gibt dem blauen Kerl dann aber ein Stück Brot, welches von seinem Arbeitstag übrig ist. Der Zwerg erwidert schroff: "Her damit!" und zieht von dannen. Verwundert fährt der Mann weiter. Nach einer Weile macht wieder eine Gestalt auf sich aufmerksam. Diese ist allerdings rot. Der Mann hält wiederum an und kurbelt das Fenster runter. "Was willst du von mir?" fragt er die Gestalt. Diese erwidert: "Ich bin der kleine schwule rote Zwerg und ich habe Durst!" Der Mann ist etwas aufgebracht, beherrscht sich jedoch und gibt der Gestalt eine Coladose die auf dem Rücksitz lag. Wieder reißt der Zwerg ihm die Dose aus der Hand und verschwindet ohne ein "Dankeschön". Wütend fährt der Mann weiter als eine weitere, diesmal grüne Gestalt am Straßenrand winkt. Der Mann fährt an den Straßenrand, hält an, kurbelt das Fenster herunter und schreit die Gestalt an:
"UND WAS WILLST DU JETZT DU KLEINER GRÜNER SCHWULER ZWERG!?!?" Dieser erwidert: "Führerschein und Fahrzeugpapiere bitte."
Der kleine Uwe
Eine Grundschullehrerin geht zu ihrem Rektor und beschwert sich: "Mit dem kleinen Uwe aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiß immer alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse. Und jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!" Der Rektor: "Beruhigen Sie sich. Wenn er wirklich so schlau ist, können wir ihn ja einfach mal testen." Gesagt, getan, und am nächsten Tag steht der kleine Uwe zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor. "Uwe," sagt der Direktor, "es gibt zwei Möglichkeiten. Wir stellen dir jetzt ein paar Fragen. Wenn du die richtig beantwortest, kannst du ab heute in die dritte Klasse gehen. Wenn du aber falsch antwortest, gehst du zurück in die erste Klasse und benimmst dich!!" Uwe nickt eifrig. Rektor: "Wieviel ist 6 mal 6?" Uwe: "36." Rektor: "Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?" Uwe: "Berlin." Und so weiter, der Rektor stellt seine Fragen und Uwe kann alles richtig beantworten. Rektor zur Lehrerin: "Ich glaube, Uwe ist wirklich weit genug für die dritte Klasse." Lehrerin: "Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen?" Rektor: "Bitte schön." Lehrerin: "Uwe, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?" Uwe, nach kurzem Überlegen: "Beine." Lehrerin: "Was hast du in deiner Hose, ich aber nicht?" Der Rektor wundert sich etwas über diese Frage, aber da antwortet Uwe schon: "Taschen." Lehrerin: "Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?" Dem Rektor steht der Mund offen, doch Uwe nickt und sagt: "Die Hand geben." Lehrerin: "Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und klebrig, wenn es rauskommt?" Der Rektor bekommt einen Hustenanfall, und danach antwortet Uwe gelassen: "Kaugummi" Lehrerin: "Wo haben die Frauen die krausesten Haare?" Der Rektor sinkt in seinem Stuhl zusammen, aber Uwe antwortet ganz spontan: "In Afrika!" Lehrerin: "Wohin greifen die Frauen am liebsten bei einem Mann?" Dem Rektor wird ganz schwarz vor Augen, und Uwe sagt: "Zur Brieftasche." Lehrerin: "Gut, Uwe, eine Frage noch: Sag mir ein Wort, das mit F anfängt, mit N aufhört und etwas mit Hitze und Aufregung zu tun hat!" Dem Rektor stehen die Tränen in den Augen. Uwe überlegt einen Moment und antwortet dann freudig: "Feuerwehrmann!" Rektor: "Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Uwe auch in die vierte Klasse gehen oder gleich aufs Gymnasium. Ich hätte die letzten sieben Fragen falsch beantwortet .."
Die Wette
Gerhard kommt zum ersten mal in eine Bar und bemerkt auf einem Regal einen riesigen Glaskrug, gefüllt mit unzähligen 50 Euro-Scheinen. Er fragt den Barkeeper: "Entschuldigung, was hat es denn mit dem Glas voller Geldscheine auf sich, das muss ja ein Vermögen sein?" Sagt der Barkeeper: "Also ich habe in meinem Lokal eine Wette laufen: Wer einen Fünfziger einzahlt und drei Aufgaben bewältigt, der bekommt den Krug samt Inhalt. Es sind aber sehr schwierige Aufgaben, wie Du Dir anhand der Menge der Scheine schon denken kannst!"
"Und was sind das für Aufgaben?"
"Nein, nein, erst zahlen, dann stelle ich die Aufgaben!"
Also gut, er rückt einen Fünfziger raus. Der Barkeeper stellt die Aufgaben: "Erstens: Du musst diesen 2-Liter-Krug mit Tequilla auf ex austrinken ohne abzusetzen und Du darfst keine Miene verziehen. Zweitens: Hinten im Hof ist mein Pitbull angekettet, der hat einen lockeren Zahn. Den musst Du mit bloßen Händen ohne Hilfsmittel ziehen.
Drittens: Im ersten Stock wohnt meine 80-jährige Oma, die hatte in ihrem Leben noch nie einen Orgasmus. Der musst Du es besorgen bis sie zum Höhepunkt kommt!"
Gerhard meint: "Du spinnst wohl, das schafft doch kein Mensch!"
"Na gut, dann kommt der Fünfziger ins Glas."
Etwas verärgert trinkt Gerhard ein paar Erdinger und mit dem Alkoholspiegel steigt auch sein Mut. Er denkt sich: 'Ein Fünfziger ist ein Fünfziger, ich pack das jetzt!' und er ruft dem Barkeeper zu: "He Alder, wwoooo ischn nu Deine Tequilla Flllasche? Der Wirt gibt ihm den 2-Liter-Krug, der Gast setzt an und beginnt zu schlucken. Tränen rinnen ihm schon aus den Augen, sein Kopf wird rot, aber er verzieht keine Miene und er trinkt den Krug wirklich auf einmal aus! Applaus bricht in der Bar aus und Gerhard schwankt hinaus in den Hof zur zweiten Aufgabe.
Plötzlich hört man in der Bar Kampfgeräusche, Bellen, Jaulen, Kratzen, Schreien, dann ist es still. Die anderen Gäste sind sich fast sicher, dass der Wettkönig draufgegangen ist, da torkelt er zur Tür herein, die Kleider zerfetzt, übersät mit Bissund Kratzwunden, die Menge tobt!!!!
Als der Applaus abgeklungen ist ruft er: "So das wäre geschafft! Und wo isn jetzt die 80-jährige Oma mit dem lockeren Zahn......?!"
Echt gemein!
Die Frau von Huber ist vor Ibiza beim Tauchen ertrunken. Zwei Jahre später findet die Küstenwacht die Leiche und schickt Huber ein Telegramm: "Leiche Ihrer Gattin mit Muscheln bedeckt gefunden. Perlen haben Wert von 500.000 Euro." Huber telegrafiert zurück:
"Perlen verkaufen, Geld schicken, Köder wieder auslegen!"
Eine englische Studie...
Gmäeß eneir Sutide eneir elgnihcesn Uvinisterät ist es nchit witihcg, in wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wrot snid, das ezniige, was wcthiig ist, ist, dass der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiion snid. Der Rset knan ein ttoaelr Bsinöldn sien, tedztorm knan man ihn onhe Pemoblre lseen.
Kids
Ein kleiner Junge hatte Probleme beim Stiefelanziehen und so kniete die Kindergärtnerin sich nieder, um ihm dabei zu helfen. Mit gemeinsamem Stoßen, Ziehen und Zerren gelang es, zuerst den einen und schließlich auch noch den zweiten Stiefel anzuziehen. Als der Kleine sagte "Die Stiefel sind ja am falschen Fuß!", schluckte die Kindergärtnerin ihren Anflug von Ärger runter und schaute ungläubig auf die Füße des Kleinen. Aber es war so: links und rechts waren tatsächlich vertauscht. Nun war es für die Kindergärtnerin ebenso mühsam wie beim ersten Mal, die Stiefel wieder abzustreifen. Es gelang ihr aber, ihre Fassung zu wahren, während sie die Stiefel tauschten und dann gemeinsam wieder anzogen, ebenfalls unter heftigem Zerren und Ziehen. Als das Werk vollbracht war, sagte der Kleine: "Das sind nicht meine Stiefel!" Dies verursachte in ihrem Inneren eine neuerliche, nun bereits deutlichere Welle von Ärger und sie biss sich heftig auf die Zunge, damit das hässliche Wort, das darauf gelegen hatte, nicht ihrem Mund entschlüpfte. So sagte sie lediglich: "Warum sagst du das erst jetzt?" Ihrem Schicksal ergeben kniete sie sich nieder und zerrte abermals an den widerspenstigen Stiefeln, bis sie wieder ausgezogen waren. Da erklärte der Kleine deutlicher: "Das sind nicht meine Stiefel, sie gehören meinem Bruder. Aber meine Mutter hat gesagt, ich muss sie heute anziehen, weil es so kalt ist." In diesem Moment wusste sie nicht mehr, ob sie laut schreien oder still weinen sollte. Sie nahm nochmals ihre ganze Selbstbeherrschung zusammen und stieß, schob und zerrte die blöden Stiefel wieder an die kleinen Füße. Fertig.Dann fragte sie den Jungen erleichtert: "Okay, und wo sind deine Handschuhe?" Worauf er antwortete: "Ich hab sie vorn in die Stiefel gesteckt."












