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Yuki's Welt
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Themenecke » Rollenspiele » Erklärung zum RP
24.01.2008 - 11:05 #1
Majnun
Mitglied


Beiträge: 170
 
Liebe Freunde, Freundinnen, Feinde und Feindinnen :D,

hier hab ich eine kleine Erklärung zum gelungengen RP:

http://forum.diekoenigreiche.com/viewtopic.php?t=17631

Wer gerne Renaissance Koenigreiche spielen möchte oder Fragen hat, kann sie gerne hier rein schreiben.

Ich bitte alle hier reinzuschreiben, wer sich angemeldet hat.

Vll lohnt es sich ja und wir gruenden unsere eigene Dynastie :)


Hier der Anmeldelink:

[url=diekoenigreiche.com/EnregistrementKC.php?parrain=majnun target=blank][/url]

Eine Bitte: Bitte den Wohnsitz in der Schweiz nehmen, damit ich euch ggf. nach Solothurn holen kann. :P

Gruß,

Majnun


 

24.01.2008 - 11:43 #2
Majnun
Mitglied


Beiträge: 170
 
So den ersten Link hab ich gefunden zur Erklärung zu RK:

http://diekoenigreiche.oyla14.de/cgi-bin/hpm_homepage.cgi

MIt der zeit folgen noch weitere Erklärungen :)


 

24.01.2008 - 11:44 #3
Majnun
Mitglied


Beiträge: 170
 
Hier mal meine RP-Beschreibung damit man sieht, wie man sich ausleben kann :)

RP-Beschreibung

Als Sohn eines Zimmermanns und einer Hausfrau wurde ich Anno 1432 in Londinium geboren. Wir lebten in einem Vorstadthaus mit meinen 6 Brüdern. Meine Mutter kümmerte sich sehr um uns, lehrte uns Lesen und Schreiben und schütze uns vor meinem trinkenden Vater. In Londinium herrschte eine Arbeitsflaute, weswegen die Zimmermannsgilde meinen Vater keine Arbeit vermitteln konnte. Er geriet in Depression und versaufte unsere Taler im Wirtshaus. Als Garry – mein jüngster Bruder zur Welt kam - starb meine Mutter an Herzversagen. Ich war gerade mal 10 Jahre alt. Es war der schlimmste Verlust in meinem Leben.

Ich kümmerte mich um meine Geschwister und nahm die Rolle meiner Mutter an. Ich schmiss den Haushalt, unterrichtete meine Geschwister und sorgte für meinen Vater.

Obwohl mein Vater meine Mutter schlug, liebte er sie doch sehr. Er weinte Nachts um Sie und erholte sich bis zu seinem Tode im Winter des Jahres 1442 nicht davon - Er starb an Leberversagen.

Der Gildenmeister vermittelte uns alle in verschiedenen Familien. Wie ich später erfuhr wurde Rob Geistlicher. Nur mich bekamen sie nirgends unter. Ich sei zu groß, aber zu klein um richtige Arbeit zu tätigen.

So lebte ich einige Zeit alleine in dem Haus meiner Kindheit.

Eines Morgens, ich war gerade dabei eine warme Mahlzeit für mich zu kochen, klopfte es an meiner Tür. Ich öffnete Sie und, beim Barte des Merlins, er stand vor mir.

Ich sah einen Mann mit Wanderstab, weißen Bart und Reiseumhang. Wenn ich es nicht besser wüsste, hätte ich geglaubt, Merlin stehe vor mir!

„Heil Dir, edler Wanderer! Trete ein!“

Er kam rein und setzte sich ans Feuer.

„Reichet mir Speis und Trank, du Narr!“

Ich reichte ihn einen Becher Met und gab ihn was ab von meinem Wildschwein, welches über geblieben ist vom Leichenschmaus.

„Womit verdien ich die Ehre, dass Sie zu einem Knab kommen? Ich habe kein Geld.“

„Sei ruhig und ess’.“

Als er satt war, fing er an zu sprechen:

„Mein Name ist El der Barder. Du nennst mich aber ab sofort Meister. Verstanden?“

„Ja Meister!“

„Ich bin gekommen um Dich abzuholen. Morgen früh reisen wir in Richtung York.“

So begann meine Ausbildung zum Barder.

Wir reisten durch’s Land, schliefen wo es uns gefällt und aßen das, was wir selbst gefangen haben. Mein Meister wurde sehr kran und 1445 erlöste der Herr meinen Meister von seinen qualen. Ich war allein, hatte meine Ausbildung und verdiente gutes Geld.

Eines Tages hörte ich von einer Universität im fernen Orient, wo ich mehr lernen konnte über Medizin, als nur einen Aderlass durchzuführen oder Kinder zu entbinden.

Ich entschloss mich schon bald meine Heimat zu verlassen und nach Isfahan zu wandern.

Eine lange Zeit verstrich, bis ich in Konstantinopel ankam. Die letzte Stadt der christlichen Zivilisation. Ich lernte Xevia-Abygaal kennen und verstand mich gleich gut mit ihr. Mir wurde schnell bewusst, Sie ist kein Junge und sie erkannte sofort, dass ich kein Jude war.

Wir blieben eine Weile dort und tauschten uns aus, was wir vorhatten.

Ich wollte nach Isfahan Medizin studieren, was mir als Christ unmöglich gewesen wäre.

Sie begleitete Ihren Ziehvater auf einer Mission. Sie schrie mir zu, als ich weiter zog, ich solle nach Ulm kommen, wenn ich in Isfahan fertig wäre mit meiner Ausbildung zum Medicus.

Meine Zeit im Judenviertel in Isfahan war herrlich. Ich vermisse sie oft.

1440 schloss ich meine Ausbildung zum Hakim ab – Ich war Medicus!

Bald darauf trat ich den Heimweg an.

Mein Weg führte mich nach Ulm. Ich musste Abygaal wieder sehen!
Ich merkte gleich, das heilige römische Reich deutscher Nation gefiel mir besser als meine alte Heimat.

Also entschloss ich mich ein Zimmer in Zwiefalten zu beziehen, da in Ulm keine Arbeit für mich war.

Nun wohne ich in Zwiefalten und kümmere mich um die Kranken und besaufe mich Abends im Wirtshaus.

Xevia und ich wollten einen Neuanfang wagen. Nur wo? Wir entschlossen nach Konstanz zu gehen und dort zusammen zu ziehen.

Wir mieteten uns ein Haeuschen und MajorTom zog mit bei uns ein.

Günstig war es allemal, doch wurden wir in Konstanz nicht glücklich.

Bei Nacht und Nebel packte ich meine sieben Sachen, hinterließ auf dem Küchentisch meinen Abschiedsbrief und brach auf.

Ich wusste nicht wohin, doch wusste ich, ich will was von der Welt sehen. So zog ich über Baden nach Luxeuil, wo ich knappe 3 Wochen blieb. Aufgrund Verständigungsprobleme, zog es mich aber wieder in den deutschsprachigen Raum.

Mein naechster Halt war Freiburg wo ich viele nette Menschen kennen lernte.

An dieser Stelle mal einen Gruß an alle Freiburger.

In Freiburg blieb ich einige Wochen und bezog eine Unterkunft im Herzen dieses schönen Ortes.

Leider bekam ich Gewissensbisse mit der Politik unseres Koenigs, weswegen ich nicht länger unter diesem leben wollte.

So viel Habgier und Machtgeilheit ertrug ich nicht.

Mein Herz sagte mir, pack deine Koffer.

Schnell wusste ich, wohin ich wollte.

Die Schweiz!

Die Schweiz ein Laendlein im Sueden wo die Welt noch in Ordnung ist.

Man munkelt, dass dieses Örtlein frei sei und jeder Bürger das machen durfte, was den anderen nicht verletzte.

Davon wollte ich mich doch selbst überzeugen und packte mal wieder meine sieben Sachen.

So zog ich los. Mein erster Halt war das beschauliche Örtlein Basel, wo ich gleich die schweizer Gastfreundlichkeit kennen lernen durfte.

Doch wollte ich nach Solothurn, dieses Dorf, welches geplagt vom Schicksal immer schwer zu kaempfen hatte.

Schnell zog ich weiter und kam endlich an.

Die Solothurner schlossen mich gleich in ihre Gemeinschaft und ich wusste, dass ich hier glücklich werden kann.

Nun bin ich ein Solothurner, der versucht seine Stadt zu altem Glanze zu verhelfen.

Dank unserer tollen Bürgermeisterin wird dies bestimmt gelingen!

Das Beste was die Germanen erfunden haben? Natürlich den Met!


 

27.01.2008 - 15:49 #4
ILoveSaskia
Mitglied


Beiträge: 79
 
http://www.drosi.de/definition_rollenspiel.htm

eine Definition für alle die vll nicht genau wissen was ein RP oder auch Rollenspiel ist.


 

20.02.2008 - 20:51 #5
Shadi
Mitglied


Beiträge: 1224
 
so ich bin im königreich dabei, mein heimatort ist Basel, jetzt muss ich mich nur erstmal zurecht finden:)

also bis dann :)


 

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